To Do Liste erstellen: Richtig strukturiert arbeiten

To DO Liste erstellen

Jeder von uns hat tägliche To Do’s die zu erledigen sind. Und bestimmt hast dich schonmal gefragt, wie du eine optimale To Do Liste erstellen kannst, um richtig strukturiert arbeiten zu können. Doch du kennst das: Du entscheidest dich meistens genau für die Aufgabe als erstes, die dir am einfachsten erscheint und am meisten Spaß macht. Die wichtigen und unbequemen Aufgaben werden dann aufgeschoben oder bleiben liegen.

Um das zu vermeiden, gibt es viele Methoden. Drei davon möchte ich dir hier vorstellen.

„Eat that Frog“

Nein, du sollst keinen Frosch essen… Dies ist nur im übertragenden Sinne gemeint. Es bedeutet, dass du die unbequemsten To Do’s, die vielleicht gleichzeitig auch am wichtigsten sind, gleich als erstes erledigst. So hast du danach Zeit für die schönen Dinge. Falls du mehr darüber lesen möchtest kann ich dir das Buch „Eat that Frog“ von Brian Tracy empfehlen.

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To Do Liste erstellen: Prioritäten setzen

Sind wir mal ehrlich: Nicht alles ist gleich wichtig. Es gibt Dinge, die können auch warten. Leider sind es meistens genau die, die uns am meisten Spaß machen. Aber um zu vermeiden, dass du die wichtigsten Aufgaben immer aufschiebst, kannst du eine To Do Liste erstellen und sie in Prioritäten aufteilen. Für deine To Do Liste kannst du entweder einen Notizblock, eine Ap wie beispielsweise „Tasks“ für Android oder einen Kalender nutzen.

Priorität 1

Diese Aufgaben müssen erledigt werden und können nicht warten.

Priorität 2

Das kannst du erledigen, wenn du alle wichtigen Aufgaben abgeschlossen hast.

Priorität 3

Diese Aufgaben sind nicht so wichtig. Die kannst du angehen wenn du alles andere erledigt hast.

Nun fragst du dich: Und was ist wenn ich nicht alles schaffe? Setze dich nicht unter Druck.

Solltest du mal nicht alle Aufgaben schaffen, rücken Sie für den nächsten Tag einfach eine Kategorie höher. Somit kannst du sicher stellen, dass du alles erledigst und nicht aufschiebst.

Plane deine Woche im Voraus

Setze dich am Freitag kurz vor Feierabend hin und überlege dir, welche Termine die nächste Woche anstehen und was dein Ziel für die nächste Woche ist. Schreibe dir alles auf und strukturiere es nach Wichtigkeit.

Natürlich kannst du dir auch eine To Do Liste erstellen die nicht nach Prioritäten geordnet ist. Denn manchmal ist es gerade bei kreativen Aufgaben der Fall, dass genau dann, wenn es auf deiner Liste steht, die Kreativität sich nicht blicken lässt. Kreativität lässt sich nicht erzwingen. Deshalb kannst du dir auch jeden Tag die Aufgaben heraussuchen auf die du gerade am meisten Lust hast. Doch vergesse nicht, dass du am Ende der Woche alles – auch die unangenehmen Aufgaben – erledigt haben solltest, damit du nicht wieder in die „Aufschieberitis“ fällst.

Hier nochmal eine kurze Übersicht, wie du deine To Do Liste erstellst, die etwas flexibler ist und Raum für deine Kreativität lässt:

  • Notiere dir alle To Dos für die kommende Woche
  • Ordne den To Do`s Prioritäten zu
  • Schreibe keine To Do Liste pro Tag, sondern arbeite nach wöchentlichen To Dos. So hast du innerhalb der Woche die Flexibilität, welche Aufgabe du wann löst.
  • Starte jeden Tag mindestens mit einer Aufgabe, die du am liebsten verschieben würdest, bei der du aber genau weißt, dass du auch morgen den Kopf nicht dazu haben wirst. = Eat the frog!

Das richtige Mindset

Auch wenn es so viele tolle und interessante Dinge gibt, mit denen du dich gern beschäftigen würdest, halte dich an deinen Plan. Frage dich immer: Dient diese Aufgabe dazu, mich ein Stück näher an mein Ziel zu bringen? Ist die Antwort ja, dann let’s go! Falls nicht, dann nehme dir am besten eine andere Aufgabe vor die dich auf deinem Weg weiterbringt.

Um diesem Rat folgen zu können ist es ganz wichtig, dass du dich und deine Ziele klar definierst und kennst und dir bewusst machst, welche Schritte für dich nötig sind, um diese Ziele zu erreichen. Das klingt oft leichter als gesagt. Aus diesem Grund habe ich zusammen mit meiner Geschäftspartnerin ein Journal entwickelt, dass dir dabei hilft, dein Business strukturiert voranzubringen und gleichzeitig an deinem Business und deinem Mindset zu arbeiten.

Wichtig ist auch, bei einer Sache zu bleiben und nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Denn Fokus ist das Wichtigste beim Erreichen deiner Ziele. Solltest du mal deinen Fokus verlieren, dann rufe dir immer in Erinnerung, weshalb du das machst. Besonders hilfreich ist hier ein Visionboard. Hierzu habe ich auch einen Beitrag verfasst, in dem ich dir zeige, wie du dein ganz persönliches Visionboard erstellen kannst.

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